Vanessa Vega Gizelle Blanco Familieninterviews Familieninterviews

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Haftungsausschluss: Dies ist rein fiktiv. Ich befürworte nichts in meinen Geschichten, sie sind nur für mein und jetzt Ihr Lesevergnügen. Es soll eine Kurzgeschichte werden. Genießen!
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Als er aufwachte, waren seine Augen weit geöffnet. Er setzte sich langsam auf und stützte sich auf seine Ellbogen. Sie war froh, dass sie in ihrem Alter immer noch frech waren und lächelte glücklich, als ihr Blick auf ihre nackte Brust fiel. Sie biss sich auf die Lippe und spürte das Kribbeln, das sie zuerst geweckt hatte. Sie blickte auf und beobachtete, wie ihr Mann friedlich schlief. Sara streckte zögernd die Hand aus und fuhr mit ihren Fingern über ihre Hüften über das dünne Laken, das ihren Körper bedeckte, aber alles, was sie bekam, war ein müdes Murmeln als Antwort. Sein Körper drehte sich und er holte tief Luft, offensichtlich schlief er noch.
Leise seufzend beschloss Sara, ihre Hand unter das Laken zwischen ihren Beinen zu legen. Als sie eine leichte Feuchtigkeit vor ihrem Baumwollhöschen spürte, fuhren ihre Finger über die weiche Beule ihrer geschwollenen Lippen unter dem dünnen Material. Eine Welle der Lust lief durch ihren Körper und ließ ihre Brustwarzen steigen. Sie wollte so sehr sich selbst gefallen, aber sie schmerzte für etwas anderes. Als er auf die Uhr blickte, kam ein leicht missbilligendes Grunzen von seinen Lippen. Es war 3:00 Uhr, schon zu spät zum Spotten. Sie sprang aus dem Bett und griff nach einem der langen T-Shirts ihres Mannes, das sie über den Nachttisch drapiert hatte, und ließ es auf ihren kurvigen Oberkörper fallen. Er verließ langsam den Raum und schloss die Tür leise hinter sich.
Fast lustvoll und sexuell frustriert bewegte sich Sara im Flur und hatte die Küche im Sinn. Jedoch erregte ein schwaches Licht, das unter der Schlafzimmertür seines Sohnes flackerte, seine Aufmerksamkeit. Sie fragte sich, ob Eric den Fernseher wieder angelassen hatte, weil er gerne lange aufblieb und Sendungen ansah, die ihm nicht gefielen. Vielleicht aus Sorge, vielleicht aus Neugier, drehte sie leise am Knauf und öffnete die Tür für ihren kleinen Sohn.
Seine Augen weiteten sich bei dem Anblick vor ihm. Ihr 14-jähriger Sohn Eric lag nackt in seinem Bett. Ihre Beine waren gespreizt, ihre Knie angezogen, ihre Füße flach auf dem Bett. Eine Hand griff nach seiner Kindheit, die andere hielt seine großen, glatten Eier. Sein Kiefer fiel herunter, als er alles einatmete und seine Lippen über die straffe, glatte, geäderte Haut leckte, die seinen Schaft fast umgab. Aber was sie wirklich interessierte, war das schwarze Höschen, das unter ihr Fleisch gewickelt war. Sara kannte diese Höschen; sie waren seine. Er hatte sich gefragt, was letzten Monat mit ihnen passiert war, und jetzt war es neu. Sie umarmten den Schwanz seines Sohnes im Teenageralter.
Es waren die Finger, die in ihr Höschen glitten, die sie schließlich aus ihrer Betäubung holten. Er blickte halb überrascht nach unten, als er sah, dass es seine eigenen waren. Er nickte und versuchte sich einzureden, dass es falsch war, aber sie gingen zu Boden. Seine Hand glitt in dieses Baumwollhöschen und griff sanft nach seinem weichen, nassen Hügel. Sie drückte ihre Handfläche sanft gegen ihre empfindliche Klitoris und fühlte, wie sie von ihrer Kapuze befreit wurde. Ein leises Stöhnen entkam seinen Lippen, gefolgt von einem Stöhnen purer Ekstase. Seine Augen waren auf die Hand fixiert, die sich über den gut entwickelten Penis seines Sohnes bewegte. Er pumpte langsam, aber eifrig und drückte diesen dickadrigen Schaft fest zusammen, so dass der Kopf anschwoll und der Vorsaft in einem stetigen Strom tropfte. Seine Hand hielt inne, um die Spitze seines Daumens zu reiben.
Ohne nachzudenken tauchte Sara ihren Finger in ihre Nässe. Seine andere Hand streckte sich schnell aus, um seinen Mund zu bedecken, damit kein Stöhnen entkam und den Jungen auf die Ausstellung aufmerksam machte. Noch verwirrender für Sara war, dass ein Finger dieser zweiten Hand in ihren Mund glitt. Er saugte eifrig und schüttelte seinen Kopf im Rhythmus, als die Hand über den glatten Schwanz pumpte, der an seinem eigenen Sohn befestigt war. In seinem Kopf schwirrten schmutzige, lüsterne Gedanken, sie lagen alle so falsch. Trotzdem, so beharrten Saras Hände, gab es nichts, was den Angriff auf ihren Körper aufhalten konnte. Seine Knie zitterten, als er seinen zweiten Finger hineinsteckte, und er lehnte sich gegen den Türrahmen, um nicht auf die Knie zu fallen und ein Geräusch zu machen.
Erics Hand beschleunigte sich und Saras Hand beschleunigte sich wiederum. Seine Finger glitten in und aus ihrer Fotze und befriedigten ihre erstickenden Kurven auf eine Weise, die nur sie kannte. Der Finger in seinem Mund tauchte auf, und diese Hand glitt von seinem Bauch zum Saum seines Hemdes und zog sich schnell hoch, um seine gepolsterte Brust freizugeben. Dieser nasse Finger berührte die Mitte ihrer Brustwarze und schickte Elektrizität ihren gekrümmten Körper hinab. Sie leckte die Tür, die Lust übernahm, ihre Augen wanderten zurück von ihrem Körper zu ihrem Schwanz. Ihr Verstand schrie, dass es völlig falsch war, aber ihre Muschi verdrängte all diese Schuldgefühle und wendete ihre eigene Logik an. Seine Finger und Hände waren alle getrieben von Lust, Lust auf seinen eigenen kleinen Sohn.
Es war nur ein Satz, der ihn an den Rand des Abgrunds schickte, als er am Rande des Orgasmus taumelte. Ihre Augen verdrehten sich, als sie Eric flüstern hörte: „Ich komme, Mama“, dicke Fäden aus Sperma schossen mit mehr Kraft aus dem Ende seines Schwanzes, als sie je erlebt hatte. Sein Körper zog sich zusammen und zuckte, seine Augen waren eine riesige Welle der Freude, die ihn so sehr erschütterte, und er schnappte zurück, als er mit den eingesteckten Fingern in seine enge kleine Muschi platzte. Sie fiel zu Boden, als sich ihre Knie entspannten, und landete mit einem leisen Schlag auf dem Mann. Es kümmerte ihn nicht mehr, seine Finger gruben sich immer wieder in diesen wunderschönen nassen Hügel, um jede Unze Saft zu extrahieren. Er holte tief Luft und blickte durch die Tür zurück, seine Angst löste sich auf, als Eric in seinem eigenen mächtigen Orgasmus verschwand. Sperma bedeckte seine Hand, seine Eier, seinen Bauch und sein eigenes Höschen, das sich um sie wickelte. Er lächelte mit heimlicher Befriedigung und offenbarte auf seltsame Weise, dass er von jemand so Jungem begehrt wurde.
Fast wegkriechend, zog Sara ihre Finger von ihrem Körper weg und saugte daran. Sie kehrte in ihr Schlafzimmer zurück und kroch neben ihren Mann auf ihr Bett. Gemischte Gefühle erfüllten seinen Geist, aber schelmische Gedanken fegten die Kriminellen weg, als er seine Erfahrungen erzählte. Er griff nach seinem Telefon und stellte den Wecker so, dass er am nächsten Morgen um 3:00 Uhr vibrierte; falls er mal wieder Durst hat.

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Datum: Juli 28, 2022

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